Station 15: Die Wildniszone – bitte nicht betreten

 

Diese Wiese wird nur ein- oder zweimal im Jahr (etwa im März, kurz bevor die Natur wieder austreibt und nach der Blüte Ende Juli) gemäht, damit sie nicht von Brombeeren und Rosen zugewuchert wird. Hier wachsen viele Wildblumen wie Wegwarte und Rainfarn. Es brummt und summt hier nur so und bietet vielen Insekten und somit auch Vögeln Nahrung.

Auch im Winter bleibt diese Wiese mit den verblühten Pflanzen stehen. Viele kleine Insekten finden in den verblühten Pflanzenteilen Unterschlupf. Deshalb ist es immer besser, den Garten nicht schon im Herbst „aufzuräumen“, sondern erst im Frühjahr.

Hier brüten im Moment einige Vögel in den Bäumen und wollen nicht gestört werden, daher endet die Gartenführung leider an dieser Stelle.

 

Bisher hast Du etwa ein Drittel des Geländes gesehen.

Die Wildniswiese vor Dir umfasst nochmal etwa ein Drittel des Grundstücks und der kleine „Wald“teil hinter dem Pferdezaun gehört auch noch dazu. Diesen kann man allerdings nicht betreten, da er komplett zugewachsen ist. Hier finden vor allem Wildschweine und größere Tiere Unterschlupf.

 

Du kannst jetzt ganz in Ruhe zurückschlendern und Dich nochmal umschauen, ob Dir noch Dinge auffallen, die Du vorher noch nicht bemerkt hast.

 

 

 

Hast Du schon den Garten der NAJU besichtigt?

Du findest Ihn auf der anderen Straßenseite gegenüber vom Bahnhofsgebäude. Dort erwarten Dich auch noch spannende Stationen.

 

Vorher kannst Du nochmal Halt vorne im Garten machen, etwas trinken und ich stehe Dir gerne für Fragen zur Verfügung.

Außerdem kannst Du gerne noch ein bisschen frisches Gartengemüse kaufen. Der Verkaufsstand befindet sich an der Hauswand des Bahnhofsgebäudes.

 

Ansonsten gibt es regelmäßig (fast) jeden Freitag Gemüse zu kaufen, Du kannst es über die Webseite www.bahnhofkoenigsbach.de bestellen und zu der Uhrzeit abholen, wann es Dir am Besten passt.

 

Vielen Dank für Deinen Besuch und Dein Interesse am Permakulturgarten.

 

Sarah Forger